Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für die Nutzung von Audics
Stand: 20. Oktober 2026
1 Geltungsbereich, Anbieter, Unternehmerbezug
1.1 Anbieter ist Philip Puzalowski, Freiberuflicher Ingenieur, Adam-Klein-Straße 33, 90429 Nürnberg, E-Mail hello@audics.io, USt-IdNr. DE364564108 („Anbieter“).
1.2 Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen dem Anbieter und dem Kunden über die Nutzung der Web-Anwendung „Audics“ samt zugehörigem Backend („Dienst“). Abweichende oder ergänzende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn der Anbieter ihnen ausdrücklich in Textform zustimmt.
1.3 Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, also an natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, die bei Vertragsschluss in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handeln, sowie an juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen. Verbraucher im Sinne des § 13 BGB werden nicht bedient.
1.4 Die Einladungs-E-Mail und jede Rechnung weisen deutlich auf diese AGB hin, mit Link und dem Satz „gilt nur für Unternehmer“. Mit der Annahme der Einladung oder mit der Zahlung der Rechnung erklärt der Kunde, Unternehmer im Sinne von Ziffer 1.3 zu sein und den Dienst nur für seine gewerbliche oder selbständige berufliche Tätigkeit zu nutzen. Der Anbieter darf den Nachweis verlangen. Wer dies wahrheitswidrig erklärt, haftet für daraus entstehende Nachteile des Anbieters.
1.5 Individuelle Vereinbarungen haben Vorrang vor diesen AGB (§ 305b BGB).
2 Leistung des Anbieters
2.1 Der Anbieter stellt dem Kunden die Web-Anwendung Audics samt zugehörigem Backend über das Internet bereit. Der Dienst unterstützt die akustische Planung von Räumen und verbindet Räume, Materialien, Anforderungen, Berechnungen und Ergebnisse. Maßgeblich sind die Produktbeschreibung zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses und das individuelle Angebot.
2.2 Nicht Bestandteil des Leistungsumfangs dieser Beta sind die iOS-Mess-App und das SketchUp-Plugin einschließlich des Imports aus dem Plugin. Eine spätere Bereitstellung oder Einbeziehung wird gesondert angekündigt und vereinbart. Der Anbieter gibt keine Zusicherung, dass der Dienst bestimmte Normen oder Zertifizierungen erfüllt. Zertifizierungen nach SOC 2 oder ISO 27001 liegen nicht vor.
2.3 Beta. Der Dienst befindet sich in einer Beta-Phase. Funktionen können sich ändern, ergänzt, eingeschränkt oder eingestellt werden, soweit dies dem Kunden zumutbar ist (§ 308 Nr. 4 BGB als Maßstab). Die Beta ist ein entgeltlicher Zugang auf Einladung.
2.4 Keine Verfügbarkeitszusage. Der Anbieter erbringt den Dienst nach dem Stand der Technik im Rahmen seiner Möglichkeiten („Best Effort“). Der Anbieter sagt in der Beta weder eine bestimmte Verfügbarkeit noch Reaktions- oder Behebungszeiten noch Gutschriften oder Service-Credits zu. Gesetzliche Rechte des Kunden bei Mängeln bleiben unberührt.
2.5 Berechnungsergebnisse. Ergebnisse des Dienstes sind Planungshilfen. Sie ersetzen weder die fachliche Prüfung durch den Kunden noch eine normative Abnahme oder ein Gutachten. Der Kunde verantwortet seine Planungsentscheidungen selbst.
2.6 Sicherung eigener Daten. Der Kunde ist verantwortlich, für ihn wichtige Daten regelmäßig mit den Exportfunktionen des Dienstes zu sichern. Der Anbieter sagt keine bestimmte Wiederherstellbarkeit oder Aufbewahrungsdauer von Sicherungskopien zu.
3 Vertragsschluss, Zugang, Pflichten des Kunden
3.1 Der Kunde erhält den Zugang auf Einladung des Anbieters. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde die Einladung annimmt oder die Rechnung des Anbieters zahlt; die Einladung und die Rechnung verweisen nach Ziffer 1.4 auf diese AGB. Ein Häkchen oder eine gespeicherte Zustimmung in der Anwendung ist in der Beta nicht vorgesehen.
3.2 Der Kunde stellt sicher, dass Zugangsdaten und zweite Faktoren (Authentifizierung) nur berechtigten Personen zugänglich sind, und meldet einen Verdacht auf Missbrauch unverzüglich an security@audics.io. Er benennt höchstens so viele Nutzer, wie die Einladung des Anbieters vorsieht.
3.3 Der Kunde darf keine rechtswidrigen Inhalte hochladen, den Dienst nicht überlasten oder umgehen und keine Schwachstellen ohne vorherige Absprache testen. Der Anbieter darf den Zugang vorübergehend sperren, wenn ein begründeter Verdacht auf Missbrauch oder eine Gefahr für die Sicherheit des Dienstes oder anderer Kunden besteht; er informiert den Kunden unverzüglich.
3.4 Der Kunde räumt dem Anbieter die Rechte ein, die zur Erbringung des Dienstes an den vom Kunden eingestellten Inhalten nötig sind. Die Inhalte bleiben Eigentum beziehungsweise Rechte des Kunden. Der Kunde sichert zu, dass er zur Einstellung berechtigt ist.
4 Nutzungsrechte
Der Anbieter räumt dem Kunden für die Vertragslaufzeit ein einfaches, nicht übertragbares, nicht unterlizenzierbares Recht ein, den Dienst im Rahmen des gebuchten Pakets für eigene geschäftliche Zwecke und zur Bearbeitung eigener Kundenprojekte in der beruflichen Planungs- und Beratungstätigkeit zu nutzen. Empfehlungen, Ergebnisse und Präsentationen dürfen in diesem Rahmen gegenüber den eigenen Kunden verwendet werden. Die Bereitstellung des Dienstes selbst an Dritte, ein Weiterverkauf und eine Unterlizenzierung sind nicht umfasst. Abweichende Vereinbarungen, insbesondere White Label und eine eigene Bereitstellung für Kunden, bedürfen einer gesonderten Vereinbarung.
5 Vergütung, Preise
5.1 Die Preise ergeben sich aus der Preisliste beziehungsweise dem individuellen Angebot. Sie gelten je gebuchtem Nutzer und verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, soweit das Angebot nichts anderes bestimmt.
5.2 Für einen zum Beta-Tarif vereinbarten Zugang gelten für die ersten zwölf Monate ab Freischaltung des kostenpflichtigen Zugangs 79 € je Monat oder 800 € je Jahr, je Nutzer und gemäß dem gewählten Tarif. Der Jahrestarif wird jährlich im Voraus abgerechnet. Diese Preisbindung gilt unabhängig davon, wann die Beta-Phase endet. Sie begründet beim Monatstarif keine zwölfmonatige Mindestlaufzeit; die Laufzeit und Kündigungsfristen ergeben sich aus Ziffer 7.
5.3 Nach Ablauf der zwölfmonatigen Preisbindung gelten für nachfolgende Abrechnungszeiträume die regulären Preise von 129 € je Monat beziehungsweise 1.290 € je Jahr, jeweils je Nutzer und gemäß dem gewählten Tarif. Der Wechsel wird gemäß Ziffer 5.4 mindestens 30 Tage vorher in Textform angekündigt und wird frühestens nach Ablauf der Preisbindung wirksam. Bereits bezahlte Abrechnungszeiträume bleiben unberührt.
5.4 Preisanpassung. Während der Preisbindung nach Ziffer 5.2 wird das vereinbarte Entgelt nicht erhöht. Änderungen für spätere Abrechnungszeiträume werden mindestens 30 Tage vor Wirksamwerden in Textform angekündigt. Der Kunde kann den Vertrag zum Wirksamkeitszeitpunkt der Änderung außerordentlich in Textform kündigen; darauf wird in der Ankündigung hingewiesen. Kündigt der Kunde nicht, gilt der angekündigte Preis ab dem mitgeteilten Wirksamkeitszeitpunkt. Dies gilt auch für den Wechsel zum regulären Tarif nach Ziffer 5.3.
5.5 Weitere Leistungen (z. B. White Label, individuelle Anpassungen, Einrichtung) werden gesondert vereinbart und vergütet.
6 Rechnung, Zahlung, Verzug
6.1 In der Beta rechnet der Anbieter selbst ab. Rechnungen werden elektronisch als PDF per E-Mail an die vom Kunden benannte Adresse gesendet; mit Annahme der Einladung stimmt der Kunde diesem Rechnungsformat und Versandweg zu. Der Kunde ist verpflichtet, eine Änderung der Rechnungsdaten mitzuteilen.
6.2 Rechnungsbeträge sind innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungszugang und im Voraus für den jeweiligen Abrechnungszeitraum zu zahlen. Ein Zahlungsziel von mehr als 60 Tagen wäre nach § 271a BGB nur wirksam, wenn es ausdrücklich vereinbart und nicht grob unbillig ist; dieser Text vereinbart es nicht.
6.3 Zahlt der Kunde nicht innerhalb der Frist, kommt er nach Mahnung in Verzug; spätestens kommt er in Verzug, wenn er nicht innerhalb von 30 Tagen nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung zahlt (§ 286 BGB). Ist der Kunde Unternehmer, schuldet er Verzugszinsen in Höhe von neun Prozentpunkten über dem Basiszinssatz (§ 288 Abs. 2 BGB) und die Pauschale von 40 € (§ 288 Abs. 5 BGB). Weitergehende Ansprüche des Anbieters bleiben unberührt.
6.4 Bei Zahlungsverzug darf der Anbieter nach vorheriger Androhung in Textform den Zugang zum Dienst bis zur Zahlung sperren; die Nachfrist beträgt 14 Tage. Die Pflicht zur Zahlung bleibt bestehen. Der Kunde kann seine Daten auch während der Sperrung exportieren.
6.5 Der Kunde kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen. Ein Zurückbehaltungsrecht besteht nur wegen Ansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis.
7 Laufzeit, Verlängerung, Kündigung
7.1 Monatstarif. Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit; der Abrechnungszeitraum ist ein Monat. Er verlängert sich jeweils um einen Monat, wenn er nicht mit einer Frist von 14 Tagen zum Ende des Abrechnungsmonats gekündigt wird.
7.2 Jahrestarif. Der Vertrag hat eine Mindestlaufzeit von zwölf Monaten ab Freischaltung. Er verlängert sich um jeweils weitere zwölf Monate, wenn er nicht mit einer Frist von einem Monat zum Ende der Laufzeit gekündigt wird. Der Anbieter erinnert den Kunden 30 Tage vor Ablauf der Kündigungsfrist in Textform.
7.3 Kündigungen bedürfen der Textform (E-Mail an hello@audics.io genügt).
7.4 Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund (§ 314 BGB) bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für den Anbieter insbesondere bei erheblichem oder wiederholtem Verstoß gegen Ziffer 3.3 oder bei Zahlungsverzug mit mindestens zwei Monatsbeträgen vor.
7.5 Wechsel des Dienstanbieters. Der Kunde kann jederzeit mit einer Ankündigungsfrist von höchstens zwei Monaten verlangen, zu einem anderen Anbieter zu wechseln oder seine exportierbaren Daten herauszuholen. Der Anbieter unterstützt den Wechsel in einem Übergangszeitraum von höchstens 30 Kalendertagen; der Kunde kann seine exportierbaren Daten danach mindestens 30 Kalendertage lang abrufen. Der Export erfolgt im vorhandenen Exportformat des Dienstes und ist kostenfrei.
7.6 Nach Vertragsende kann der Kunde seine Daten 30 Tage lang exportieren. Danach löscht der Anbieter die Daten des Kunden nach Maßgabe der Aufbewahrungs- und Löschregeln; gesetzliche Aufbewahrungspflichten (z. B. für Rechnungen) bleiben unberührt. Backups werden ohne Zusage nach ihrem regulären Zyklus überschrieben.
7.7 Bereits gezahlte Entgelte für den laufenden Abrechnungszeitraum werden bei ordentlicher Kündigung nicht erstattet. Eine freiwillige Erstattung ist nicht vorgesehen; gesetzliche Rechte des Kunden bleiben unberührt. Ein gesetzliches Widerrufsrecht (§§ 312g, 355 BGB) besteht nicht, weil dieses Angebot ausschließlich Unternehmern offensteht.
8 Mängel
8.1 Der Anbieter beseitigt Mängel des Dienstes innerhalb angemessener Frist. Eine feste Behebungs- oder Reaktionszeit sagt er nicht zu (Ziffer 2.4).
8.2 Die verschuldensunabhängige Haftung für bei Vertragsschluss vorhandene Mängel (§ 536a Abs. 1 Alt. 1 BGB) ist ausgeschlossen. Bei unerheblichen Beeinträchtigungen besteht keine Minderung, soweit das Gesetz das vorsieht. Gesetzliche Minderungs- und Kündigungsrechte des Kunden bleiben im Übrigen unberührt.
9 Haftung
9.1 Der Anbieter haftet unbeschränkt
- für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit,
- für die Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit,
- nach dem Produkthaftungsgesetz,
- soweit er eine Garantie übernommen oder einen Mangel arglistig verschwiegen hat,
- in allen anderen Fällen zwingender gesetzlicher Haftung.
9.2 Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf, „Kardinalpflicht“) haftet der Anbieter der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, höchstens jedoch der Summe, die der Kunde in den letzten zwölf Monaten vor dem schädigenden Ereignis gezahlt hat, mindestens jedoch 5.000 € je Schadensfall und je Vertragsjahr.
9.3 Im Übrigen ist die Haftung bei leichter Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
9.4 Für den Verlust von Daten haftet der Anbieter bei leichter Fahrlässigkeit nur, soweit der Verlust auch bei regelmäßiger, dem Risiko entsprechender Sicherung durch den Kunden (Ziffer 2.6) nicht vermeidbar gewesen wäre, und nur bis zum Betrag nach Ziffer 9.2.
9.5 Die Haftung für Planungs- und Berechnungsergebnisse ist nach Ziffer 2.5 auf die ordnungsgemäße Bereitstellung der Berechnungsfunktion beschränkt; für die Richtigkeit der Eingabedaten und die fachliche Verwertung haftet der Kunde.
9.6 Die Ziffern 9.1 bis 9.5 gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters. Verjährung: Ansprüche des Kunden verjähren in zwölf Monaten (ausgenommen Ziffer 9.1).
10 Datenschutz
10.1 Für die Website, Anfragen und Vertragsvorbereitung gilt die Datenschutzerklärung. Die Datenschutzinformationen zur eigentlichen Planungsanwendung werden dem Kunden vor Bereitstellung seines Zugangs zur Verfügung gestellt.
10.2 Soweit der Anbieter personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet (Art. 28 DSGVO), schließen Anbieter und Kunde vor Beginn dieser Verarbeitung einen Auftragsverarbeitungsvertrag in Textform. Informationen zur Anforderung der Unterlagen stehen unter https://audics.io/avv.
10.3 Die eingesetzten Unterauftragsverarbeiter und die technischen und organisatorischen Maßnahmen werden dem Kunden als datierte Anlagen zum Auftragsverarbeitungsvertrag bereitgestellt. Änderungen richten sich nach der vereinbarten Vertragsfassung.
10.4 Der Kunde ist für die Rechtmäßigkeit der Verarbeitung der von ihm eingestellten personenbezogenen Daten verantwortlich, soweit er Verantwortlicher ist.
11 Vertraulichkeit
Beide Parteien behandeln vertrauliche Informationen der anderen Partei vertraulich und nutzen sie nur zur Durchführung des Vertrags. Die Pflicht gilt zwei Jahre über das Vertragsende hinaus fort. Ausgenommen sind Informationen, die öffentlich bekannt sind, rechtmäßig von Dritten erlangt wurden oder aufgrund Gesetzes oder behördlicher Anordnung offengelegt werden müssen.
12 Änderung der AGB
Der Anbieter darf diese AGB mit Wirkung für die Zukunft ändern, wenn die Änderung für den Kunden zumutbar ist, und kündigt sie mindestens 30 Tage vor Wirksamwerden in Textform an. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb dieser Frist, gelten die neuen AGB; der Anbieter weist in der Ankündigung auf Frist und Folge hin. Bei Widerspruch kann jede Partei den Vertrag zum Ende des Abrechnungszeitraums kündigen. Änderungen der Hauptleistungspflichten und des Preisgefüges erfolgen nur nach Ziffer 5.4 oder mit Zustimmung des Kunden.
13 Schlussbestimmungen
13.1 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Zwingende Vorschriften des Staates, in dem sich das Unternehmen des Kunden befindet, bleiben unberührt.
13.2 Eine Gerichtsstandsvereinbarung wird nicht getroffen; es gilt der gesetzliche Gerichtsstand (§§ 12 ff. ZPO).
13.3 Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam (§ 306 BGB). Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die gesetzlichen Regelungen.
13.4 Der Anbieter darf den Vertrag mit Zustimmung des Kunden auf einen Dritten übertragen; die Zustimmung gilt als erteilt, wenn der Kunde nicht innerhalb von 30 Tagen widerspricht und der Dritte in alle Pflichten eintritt. Eine Übertragung durch den Kunden bedarf der Zustimmung des Anbieters.
13.5 Textform genügt für Erklärungen aus diesem Vertrag, soweit nichts anderes bestimmt ist. Maßgeblich ist die deutsche Fassung.